Strompreisvergleich in Mössingen und Umgebung und Umzug von Stromanbietern.
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Wichtiges beim Anbieterwechsel


Ein Wechsel der Energieanbieter ist heute die einzige Möglichkeit, den Konzernen die Stirn zu zeigen.
Mit diesen Seiten möchte ich Sie, lieber Leser, über die Notwendigkeit eines Stromlieferantenwechsels durch einen

Strompreisvergleich

überzeugen.


Wir hören  und lesen immer, dass der Wechsel die einzige Möglichkeit für den Verbraucher ist, um die Preisspirale nach oben zu stoppen.

Und dies alles sei doch so einfach!


Richtig ist, dass wir Verbraucher tatsächlich nur eine Möglichkeit haben, die Konzerne  zu zwingen, realistische und keine Phantasiepreise anzubieten: den Wechsel zu einem anderen Stromanbieter.

Nicht richtig ist, dass dieser Wechsel einfach ist.


Ohne Internet haben Sie praktisch kein Möglichkeit, sich Informationen zu beschaffen und keine Möglichkeit, Lieferantenadressen zu bekommen. Und wenn Sie die Adresse haben und dem Lieferanten einen Brief schreiben erhalten Sie oftmals keine Antwort, da die meisten Anbieter alles übers Internet abwickeln.

Auf die Geschichte der Stromerzeugung möchte ich hier nicht eingehen, auch nicht auf Verteilung und des Handels, dies ist Schnee von gestern und Interessiert nur noch aus der Historie  heraus.

Fakt ist, dass Strom ein Milliardengeschäft ist, und dass sich dieses zu über 90 % auf vier Produzenten konzentriert.

Um Sie in das Thema zu bringen ist hier die Zusammensetzung des Strompreises  Stand 2016:

Bild "16-10-07 Strompreiszusammensetzung 2016.jpg" Strompreiszusammensetzung 2016 im Detail


Den größten Anteil bilden Steuern und Abgaben mit insgesamt rund 55 Prozent. Darin enthalten sind die Stromsteuer, die Konzessionsabgaben an die Kommunen sowie die Abgaben, die sich aus dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) und dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), der §19-NEV-Umlage und der Mehrwertsteuer ergeben.

Einen großen Anteil (21,4 Prozent) macht die Produktion bzw. die Beschaffung des Stroms und die Margen der Energieversorger aus. Der übrige Anteil von rund 23,8 Prozent an den Stromkosten entfällt auf die Netznutzungsentgelte (NNE), welche die Stromversorger den jeweiligen Netzbetreibern für die Benutzung ihrer Stromnetze und Messeinrichtungen bezahlen müssen.

Hinweis: Der Mehrwertsteuersatz für Elektrizität beträgt 19 Prozent bezogen auf den Nettopreis. Der Anteil der Mehrwertsteuer am Bruttopreis weicht davon ab.





Beginnen Sie beim Stromwechsel mit Schritt 1!


Schauen Sie sich Ihre Jahresabrechnung an.
Seit wann sind Sie Kunde, wie lange läuft Ihr Vertrag noch, wie lange ist die Kündigungsfrist?

Diese Auskünfte finden Sie auf Ihrer Jahresabrechnung nicht, denn dies ist nicht im Interesse des Stromanbieters.
Es wird also schon bei der Jahresrechnung so kalkuliert, dass für das Einholen von Angeboten eine erste Barriere aufgebaut wird.
Es wäre ja auch für den Kunden zu einfach, sofort alle Daten bei der Hand zu haben und aus einer Laune heraus einfach mal Preise einzuholen!

Diese Daten sind aber elementare Informationen, diese sind für Sie wichtig, wenn Sie ein Angebot einholen wollen.
Aus meiner Tätigkeit heraus erlebe ich es laufend, dass über 90 % der Verbraucher nicht wissen, wie lange der Vertrag läuft und wie die Kündigungsfristen sind.

Daher ist der erste Schritt, den Sie machen müssen, wenn Sie den Anbieter wechseln wollen:

  • schriftlich alle Daten des Vertrags beim jetzigen Lieferanten anfordern.


Wenn Sie diese Daten erhalten haben können Sie entscheiden, wie es weiter geht.

Glauben Sie mir:

Sie können sich viel Zeit und Frust sparen, wenn Sie zunächst abklären, ob und wann Ihr Vertrag ausläuft.


Weitere Informationen zum Anbieterwechsel erhalten Sie gegen eine Schutzgebühr von € 12,00 zugeschickt. Mit dieser Anleitug können Sie den Wechsel selbst vornehmen.